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Gekochte Gurke mit Käsesauce

gekochte-gurke
Gurke kann mehr als Salat.

Zutaten:

  • 1 Gurke
  • 1 EL Butter
  • 3 EL Mehl
  • kaltes Wasser/Milch
  • geriebener Käse
  • Kartoffeln
  • Salz, Muskat

Die Gurke schälen und dann erst quer und die Hälften dann längs halbieren. Mit einem Esslöffel die Kerne ausschaben und die Gurke in Stücke schneiden. Diese in einen Topf mit kaltem Wasser gut gesalzen geben, aufkochen und ca. 10 Minuten kochen. Durch Anstechen kann man testen, wie weich die Gurke ist.

Für die Sauce eine Mehlschwitze zubereiten. Dazu Butter in den heißen Topf geben, zergehen lassen und dann das Mehl dazugeben. Mit kaltem Wasser (sonst gibt es Klumpen) ablöschen und mit dem Schneebesen gründlich rühren. Dann immer wieder mit Wasser oder Milch aufgießen und rühren. Circa 15 Minuten Hitze braucht die Sauce, um zu binden und den Geschmack nach Mehl zu verlieren. Zum Schluss den Käse (Menge wie ihr mögt, ich hatte noch Reste da, weiß nicht wie viel Gramm) dazugeben und mit Salz und Muskat würzen. Pfeffer geht ebenfalls und wem das noch nicht reicht, der kann auch einen halben EL Instant-Gemüsebrühe dazugeben, muss aber aufpassen, dass der Geschmack danach nicht den Rest überdeckt. Ich mag’s lieber mit ordentlich Muskat.

Kartoffeln schälen und kochen nicht vergessen. Normalerweise tue ich die fertige Gurke in die Käsesauce, da bleibt sie schön heiß. Für’s Foto habe ich das nicht gemacht, da man nichts mehr erkennen würde. ;-)

    Eier in Senfsauce oder auch Verlorene Eier

    senfeier
    Mit Kartoffeln und Salat. Lecker!

    Zutaten:

    • Eier
    • Kartoffeln
    • Salat
    • Senf
    • Fett
    • Mehl
    • Salz, Pfeffer

    Auf Mengenangaben verzichte ich hier. Nehmt soviel Eier, Kartoffeln und Salat, wie ihr esst. ;-)

    Kartoffeln wie gewohnt zubereiten. Die Eier kochen. Falls sie später in der Sauce landen, bedenken, dass Sie dann noch härter werden, also vorher nicht zu lange kochen.

    Aus wenig Fett, Mehl, ordentlich Senf und Wasser eine Sauce herstellen und abschmecken.

    Salat waschen, schneiden/zupfen, nach Belieben anmachen.

    Alles anrichten und guten Appetit. Schief gehen kann da eigentlich nichts.

    Schupfnudeln mit Champignons in Majoransauce

    Schupfnudeln
    Zuallererst: Ich bin keine Schwäbin (vielleicht erscheint mir deshalb die übliche Variante mit Sauerkraut so wenig verlockend), lediglich als Norddeutsche hier gestrandet. Aber trotzdem mutig genug, mich mal an selbstgemachte Schupfnudeln zu trauen, obwohl ich noch nie welche gegessen oder gekauft habe. Nunja. Zutaten:

    • 1 Packung Schupfnudeln oder selbstgemacht
    • 400 Gramm braune Champignons
    • 200 Gramm weiße Champignons
    • 2 Minutensteaks vom Schwein
    • 150ml saure Sahne
    • Majoran, frisch
    • Portwein, weiß
    • Salz, Pfeffer
    • Öl

    Nach einigem Surfen musste ich feststellen, dass die Grundrezepte da sehr weit auseinandergehen. Also habe ich mich entschieden, einfach mal loszulegen. Geschmeckt haben sie auch, ein bisschen fad, aber vielleicht gehört das auch so? Bis der Teig sich endlich formen ließ, hatte ich fast kein Mehl mehr im Haus. Dann war es viel zu viel und nach der ewigen Kneterei hatten wir schon kaum noch Lust auf das Rollen, was man am Ergebnis sehen kann. ;-) Der Aufwand lohnt sich meiner Meinung nach nicht, auch wenn man es besser (oder überhaupt) planen würde.  In Zukunft kaufe ich Schupfnudeln aus der Kühltheke. Der Rest war schnell gemacht. Die Stiele der Champignons entfernen, Pilze mit einem Küchentuch putzen und halbieren. Dann mit frischem Majoran und etwas Öl in einer Pfanne braten und danach in eine Schale geben. Die Minutensteaks in Streifen schneiden und in der Pfanne anbraten. Mit Portwein (schmeckt klasse, habe aber momentan auch nix anderes da) ablöschen. Sahne aufgießen und mit Salz, Pfeffer und Majoran abschmecken. Die Schupfnudeln kochen und dann anbraten (so habe ich es zumindest mehrfach gelesen), die Champignons in die Sauce geben und kurz erhitzen.  Fertig. ;-)

    Kartoffelgratin mit Möhren und Champignons

    kartoffelgratin-002
    Meine Lieblingsvariante eines Kartoffelgratins. Zutaten:

    • 1kg Kartoffeln
    • 250g braune Champignons
    • 1 große Dose Möhren
    • 100ml Sahne
    • 100ml Milch
    • 3 Zehen Knoblauch
    • Kräuter der Provence, Rosmarin
    • Salz, Pfeffer
    • Knoblauchbutter
    • Käse

    Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Die Fläche einer großen Auflaufform mit etwas Knoblauchbutter bestreichen und die Champignons darauf verteilen. Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden oder hobeln und auf die Pilze schichten. Für Gäste sieht es schöner aus, wenn man ordentliche Reihen legt, aber der Zeitersparnis wegen verteile ich die Kartoffeln meistens einfach gleichmäßig. Jede Kartoffelschicht kräftig mit Salz, Pfeffer, Koblauch und Kräutern würzen. Die Möhren (man kann natürlich auch Frische nehmen) entweder zwischen zwei Schichten verteilen oder zum Schluss oben drauf geben. Milch und Sahne vermischen und ebenfalls würzen. Das Gemisch über das Gratin geben. Je nach Kartoffelsorte mindestens eine Stunde bis 1,5 Stunden bei 200° im vorgeheizten Ofen backen. Circa15 Minuten vor Ende den Käse darüber geben. Normalerweise nehme ich mehr Käse als auf diesem Foto, hatte aber noch einen Rest Parmesan, den ich aufgebracht habe. Man kann auch schon gekochte Kartoffeln nehmen. Den geschmacklichen Unterschied finde ich nicht so groß und man benötigt nur 30 bis 45 Minuten Zeit im Ofen und weniger Sahne-Milch-Gemisch.