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Basilikum-Huhn mit gebratener Zucchini

basilikum_huhn
Aus dem, was ich da hatte, einfach mal was gemacht. Ergebnis war lecker.

Zutaten:

  • 2-3 Hühnerbrüste
  • 1 Zucchini
  • Knoblauch
  • Basilikum
  • Weißwein
  • Sahne
  • Milch
  • Kräuter
  • Olivenöl

Fleisch waschen,  trocken tupfen und in Stücke schneiden. Zusammen mit einer Knoblauchzehe anbraten. Mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen. Sahne und Milch dazugeben, bis die gewünschte Menge Sauce erreicht ist und mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss Basilikum schneiden und untermischen.

Die Zucchini waschen und schneiden. Gut mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Kräutern würzen und in Olivenöl braten.

Dazu gab es Pasta.

Spargelsalat

  • spargelsalat
  • Spargelsalat mit Tomaten, Rucola, Eiern und Hähnchenbrustfilet.

    Zutaten:

    • 500g Spargel
    • 250g Tomaten
    • 75g Rucola
    • 2 Eier
    • 2 Hähnchenbrustfilets
    • Essig, Öl
    • Kräuter

    Den Spargel gab es beim Bauern schon fertig geschält. Nur noch in schräge Stücke schneiden und mit wenig Öl in einer beschichteten Pfanne goldbraun braten und dann auf Küchenpapier abkühlen lassen. Dann ein Dressing in der Salatschüssel anrühren und den Spargel schon hineingeben.

    Tomaten waschen und schneiden. Die Eier kochen und ebenfalls schneiden. Beides unter den Spargel mischen. Rucola untermischen, Salat ziehen lassen.

    Hähnchenbrust braten, etwas salzen und pfeffern und dann in Streifen schneiden . Entweder zum Salat geben oder auf dem Teller anrichten.

    Eigentlich sollte noch frisches Basilikum in den Salat. Leider wurde der gestern gekaufte Topf wohl vom Personal mit zuviel Wasser gegossen, heute ist er total hinüber. Hat aber auch ohne geschmeckt. ;-)

    Brathähnchen

    haehnchen
    Gesund? Nicht wirklich, aber lecker! Pommes hat mein Mann sich gewünscht, aber man natürlich auch alles mögliche dazu essen (Reis, Salat, Paprika, Süßkartoffeln…). Zutaten:

    • 1 Hähnchen frisch oder tiefgefroren
    • Rapsöl
    • Salz
    • Pfeffer
    • Paprika edelsüß und scharf
    • Cayenne-Pfeffer
    • Rosmarin

    Das Hähnchen, falls tiefgefroren, über Nacht im Kühlschrank auftauen. Den Ofen auf 160 bis 180 Grad vorheizen.  Gründlich unter fließendem Wasser waschen und überschüssiges Fett entfernen. Innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben. Ich habe auch noch gefriergetrocknete Rosmarinnadeln reingetan. Das Öl in einer Tasse mitPaprika und Cayenne-Pfeffer mischen und das Hähnchen rundum einpinseln. Dann kommt es auf den Rost mit einer Fettpfanne darunter. Nach 75 Minuten und und zweimal neu pinseln habe ich das Brathähnchen mit der Brust nach oben gedreht und den Ofen für weitere 20 Minuten auf 200° gestellt. Endlich konnte ich mal meine Geflügelschere einweihen. Unser Hähnchen wog tiefgefroren 1400g und mehr als die Brust haben wir zwei mit Beilage nicht geschafft.

    Putenbrustfilet auf Feldsalat mit Champignons

    putenfilet
    Unser Lieblingssalat!

    Zutaten:

    • 300-400g Putenbrustfilet (für 2 Personen)
    • 100g Feldsalat
    • 150g braune Champignons
    • 1 Zehe Knoblauch
    • Olivenöl, Essig
    • Rapsöl
    • Salz, Pfeffer, Paprika, Knoblauchpulver
    • Salatkräuter

    Das Fleisch pinsele ich ein paar Stunden vorher mit etwas Rapsöl ein, das ich mit Salz, Pfeffer, scharfem Paprikapulver und etwas Knoblauchpulver gewürzt habe. Ob das wirklich einenVorteil oder sogar Nachteil zum Würzen kurz vorm Braten hat, weiß ich gar nicht.

    Die Champignons putzen und in Scheiben geschnitten anbraten. Man kann sie auch roh in den Salat geben.  Das Fleisch kurz von beiden Seiten heiß anbraten und dann bei geringer Hitze gar ziehen lassen, was nur ein paar Minuten dauert, wenn die Stücke nicht so dick sind wie bei mir heute. Die Knoblauchzehe zum Fleisch in die Pfanne pressen.

    Den Salat putzen und waschen, die Pilze dazugeben. Aus Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer ein Dressing rühren und über den Salat geben. Nach Belieben noch Salatkräuter verwenden.  Die Vinaigrette erst kurz vor dem Verzehr auf den Salat geben, da der schnell durchweicht. Salat auf einen Teller, Fleisch obendrauf und guten Appetit!

    Hühnerfrikassee

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    Hühnerfrikassee, wie meine Großmutter es schon gemacht hat.

    Zutaten:

    • 1 Hähnchen oder entsprechend viel Hähnchenbrust
    • 250g Rinderhackfleisch
    • 1 Ei
    • 1 trockenes Brötchen oder Semmelbrösel
    • Champignons
    • ein Glas Spargelspitzen oder frischer Spargel während der Saison
    • Kapern
    • Zitronensaft/-konzentrat

    Das Hähnchen (aufgetaut und gewaschen) bedeckt mit Wasser mit einigen Pfefferkörnern und einem Lorbeerblatt gar kochen (je nach Gewicht ca. 1,5 Stunden). Währenddessen das Hackfleisch mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen, mit dem Ei und Brötchen verkneten und kleine Klößchen formen. Die Hackbällchen 20 Minuten in Wasser gar ziehen, aber nicht kochen lassen. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

    Das Hähnchen ist fertig, wenn sich die Keulen sehr leicht lösen lassen. Es aus der Brühe nehmen und etwas abkühlen lassen. Die Brühe fein sieben und aufbewahren. Haut vom Hähnchen lösen. Das Fleisch in mundgerechte Stücke zupfen oder schneiden.

    Mit Butter und Mehl eine helle Mehlschwitze machen und erst mit kaltem Wasser dann mit Hühnerbrühe aufgießen. Mit Salz, wenig weißem Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Ich nehme ordentlich Zitrone, wem es zu sauer wird, kann mit etwas Zucker abhelfen. Die Kapern beigeben. Dann das Fleisch, die Champignons und Klöße dazugeben und erhitzen. Zum Schluss das Glas Spargelspitzen vorsichtig daruntermischen und evtl. noch einmal abschmecken.

    Dazu schmecken Kartoffeln oder Reis. Wegen des hohen Aufwandes koche ich das Frikassee nur für viele Leute oder friere ein paar Portionen ein.