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	<title>kochen und so</title>
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		<title>Käse-Schinken-Muffins</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nedra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muffins und Cupcakes]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://kochen.undso.org/2011/kase-schinken-muffins/kaeseschinkenmuffins/" rel="attachment wp-att-404"><img class="alignleft size-full wp-image-404" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="kaeseschinkenmuffins" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/10/kaeseschinkenmuffins.jpg" alt="" width="512" height="384" /></a>
Da ich für meinen ersten Versuch, herzhafte Muffins zu backen, kein Rezept gefunden habe, das mir gefällt, habe ich selbst eines gemacht und das Ergebnis kam sehr gut an:

Zutaten:
<ul>
	<li>2 Eier</li>
	<li>150ml Buttermilch</li>
	<li>50ml Rapsöl</li>
</ul>
<ul>
	<li>100g  Le Gruyère Switzerland</li>
	<li>100 Nussschinken in dünnen Scheiben</li>
	<li>1 TL gehackte Kräuter, TK oder frisch</li>
	<li>1 Prise Chilipulver</li>
</ul>
<ul>
	<li>250g Mehl</li>
	<li>2 TL Backpulver</li>
	<li>1 TL Salz max.</li>
	<li>1/2 TL Natron</li>
</ul>
Den Käse reiben und die Schinkenscheiben so klein wie möglich schneiden.

Im ersten Schritt für den Teig die Eier schaumig schlagen und mit der Buttermilch und dem Öl verrühren. Dann Käse, Schinken und Kräuter und Chilipulver dazugeben. Dann Mehl mit Backpulver, Salz und Natron mischen und dazugeben. Eventuell reicht auch ein halber Teelöffel Salz, da der Schinken auch sehr salzig ist. Das werde ich beim nächsten Mal testen.

Normalerweise rührt man die trockenen Zutaten bei Muffins nur kurz unter. Hier muss aber so lange gerührt werden, bis Käse und Schinken gleichmäßig verteilt sind. Den Ofen auf 180° vorheizen, eine Muffinform mit je zwei  Förmchen pro Vertiefung auslegen und den Teig gut dreiviertelvoll hineinfüllen. Dann 20 bis 25 Minuten backen. Wer möchte, kann auch etwas geriebenen Käse zurückhalten und nach 10-15 Minuten Backzeit über die Muffins streuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochen.undso.org/2011/kase-schinken-muffins/kaeseschinkenmuffins/" rel="attachment wp-att-404"><img class="alignleft size-full wp-image-404" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="kaeseschinkenmuffins" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/10/kaeseschinkenmuffins.jpg" alt="" width="512" height="384" /></a><br />
Da ich für meinen ersten Versuch, herzhafte Muffins zu backen, kein Rezept gefunden habe, das mir gefällt, habe ich selbst eines gemacht und das Ergebnis kam sehr gut an:</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>2 Eier</li>
<li>150ml Buttermilch</li>
<li>50ml Rapsöl</li>
</ul>
<ul>
<li>100g  Le Gruyère Switzerland</li>
<li>100 Nussschinken in dünnen Scheiben</li>
<li>1 TL gehackte Kräuter, TK oder frisch</li>
<li>1 Prise Chilipulver</li>
</ul>
<ul>
<li>250g Mehl</li>
<li>2 TL Backpulver</li>
<li>1 TL Salz max.</li>
<li>1/2 TL Natron</li>
</ul>
<p>Den Käse reiben und die Schinkenscheiben so klein wie möglich schneiden.</p>
<p>Im ersten Schritt für den Teig die Eier schaumig schlagen und mit der Buttermilch und dem Öl verrühren. Dann Käse, Schinken und Kräuter und Chilipulver dazugeben. Dann Mehl mit Backpulver, Salz und Natron mischen und dazugeben. Eventuell reicht auch ein halber Teelöffel Salz, da der Schinken auch sehr salzig ist. Das werde ich beim nächsten Mal testen.</p>
<p>Normalerweise rührt man die trockenen Zutaten bei Muffins nur kurz unter. Hier muss aber so lange gerührt werden, bis Käse und Schinken gleichmäßig verteilt sind. Den Ofen auf 180° vorheizen, eine Muffinform mit je zwei  Förmchen pro Vertiefung auslegen und den Teig gut dreiviertelvoll hineinfüllen. Dann 20 bis 25 Minuten backen. Wer möchte, kann auch etwas geriebenen Käse zurückhalten und nach 10-15 Minuten Backzeit über die Muffins streuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nudelsalat mit Schafskäse und Huhn</title>
		<link>http://kochen.undso.org/2011/nudelsalat-mit-schafskase-und-huhn/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 21:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nedra</dc:creator>
				<category><![CDATA[mit Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Nudelsalat kann es gar nicht genug Varianten geben, besonders im Sommer. Für diesen hatte ich eigentlich Eichblattsalat und Gurke geplant. Zu kaufen gab es aber nur noch Eisbergsalat und die halbe Gurke, die noch im Kühlschrank war, fühlte sich nicht mehr vielversprechend an. Daher folgende, wie meistens sehr variable Zutatenliste für ca. 4 Personen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochen.undso.org/2011/nudelsalat-mit-schafskase-und-huhn/img_2313/" rel="attachment wp-att-399"><img class="alignleft size-full wp-image-399" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="IMG_2313" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/09/IMG_2313.jpg" alt="" width="512" height="384" /></a><br />
Von Nudelsalat kann es gar nicht genug Varianten geben, besonders im Sommer. Für diesen hatte ich eigentlich Eichblattsalat und Gurke geplant. Zu kaufen gab es aber nur noch Eisbergsalat und die halbe Gurke, die noch im Kühlschrank war, fühlte sich nicht mehr vielversprechend an.<br />
Daher folgende, wie meistens sehr variable Zutatenliste für ca. 4 Personen:</p>
<ul>
<li> 300g Nudeln</li>
<li>400 Hühnchenbrust</li>
<li>1 Kopf Salat</li>
<li>1 Packung Schafskäse</li>
<li>3 Zehen Knoblauch</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Dressing</li>
</ul>
<p>Das Fleisch klein schneiden und in einer Pfanne mit dem gepressten Knoblauch braten und leicht salzen und pfeffern. Wer es kräftiger mag, mariniert das Fleisch einen Tag vorher.</p>
<p>Nudeln kochen, kalt abschrecken und die übrigen Zutaten klein schneiden und mischen. Beim Dressing habe ich es mir einfach gemacht und eines zum Einrühren (Knorr Küchenkräuter ist da unser Favorit) genommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gnocchi-Salat mit Tomate, Zucchini und Paprika</title>
		<link>http://kochen.undso.org/2011/gnocchi-salat-mit-tomate-zucchini-und-paprika/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 11:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nedra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://kochen.undso.org/?attachment_id=388" rel="attachment wp-att-388"><img src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/08/Gnocchi_vegetarisch.jpg" alt="" title="Gnocchi_vegetarisch" width="512" height="384" class="alignleft size-full wp-image-388" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" /></a>
Eine vegetarische Version den vorangegangenen Salates. Das Fleisch habe ich mit Zucchini und einer Paprika ersetzt. Das Dressing ergab fast einen halben Liter und ich fand es gut, dass der Salat nicht so trocken war. Diesmal habe ich für vier Personen zwei Packungen Gnocchi genommen und es ist nur wenig übrig geblieben. Dazu gab es noch das Fladenbrot mit Kräutern, ebenfalls schon weiter unten nachzulesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochen.undso.org/2011/gnocchi-salat-mit-tomate-zucchini-und-paprika/gnocchi_vegetarisch/" rel="attachment wp-att-388"><img src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/08/Gnocchi_vegetarisch.jpg" alt="" title="Gnocchi_vegetarisch" width="512" height="384" class="alignleft size-full wp-image-388" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" /></a><br />
Eine vegetarische Version den vorangegangenen Salates. Das Fleisch habe ich mit Zucchini und einer Paprika ersetzt. Das Dressing ergab fast einen halben Liter und ich fand es gut, dass der Salat nicht so trocken war.<br />
Diesmal habe ich für vier Personen zwei Packungen Gnocchi genommen und es ist nur wenig übrig geblieben.</p>
<p>Dazu gab es noch das Fladenbrot mit Kräutern, ebenfalls schon weiter unten nachzulesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gnocchi-Salat mit Tomaten und Hähnchenbrust</title>
		<link>http://kochen.undso.org/2011/gnocchi-salat-mit-tomaten-und-hahnchenbrust/</link>
		<comments>http://kochen.undso.org/2011/gnocchi-salat-mit-tomaten-und-hahnchenbrust/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nedra</dc:creator>
				<category><![CDATA[mit Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://kochen.undso.org/?attachment_id=371" rel="attachment wp-att-371"><img class="alignleft size-full wp-image-371" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="gnocchisalat" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/08/gnocchisalat.jpg" alt="" width="512" height="384" /></a>
In der Schale auf dem Foto sind 1,5 kg Gnocci (drei Packungen), für zwei Personen ist eine Packung mehr als genug. Für die meisten Zutaten kann ich keine genauen Angaben machen. Das Rezept ist selbst ausgedacht und ich habe nichts abgezählt oder abgewogen. Falsch machen kann man aber nichts. :-)

Zutaten (für 2 Personen):
<ul>
	<li>Gnocchi (gekühlt aus dem Supermarkt)</li>
	<li>Tomaten</li>
	<li>1 oder 2 Hähnchenbrüste</li>
	<li>Basilikum</li>
	<li>Knoblauch</li>
	<li>1/2 Zitrone</li>
	<li>Tomatenmark</li>
	<li>2-3 EL Olivenöl</li>
	<li>1 TL Essig</li>
	<li>Wasser</li>
	<li> 1/2 TL Gemüsebrühe</li>
	<li>Salz</li>
	<li>Pfeffer</li>
</ul>
Das Hähnchenfleisch am Abend vorher in kleine Stücke schneiden. Aus Öl, Zitronensaft, gepresstem Knoblauch (je nach Geschmack, 2 Zehen sollten genügen) und etwas Salz eine Marinade herstellen. Das Fleisch und die Marinade in einen Gefrierbeutel geben, gut vermischen und in den Kühlschrank legen.  Am nächsten Tag die Gnocchi in kochendes Salzwasser geben und wenn sie oben schwimmen, abgießen. Aus Wasser, Tomatenmark, Olivenöl, 2-3 Zehen Knoblauch, Essig, Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer das Salatdressing herstellen und abschmecken (möglichst ohne viel Knoblauch auf dem Löffel, sonst schmeckt man nur das). Die Flüssigkeit über die Gnocci gießen, so dass die Gnocchi etwas darin schwimmen. Reicht es beim ersten Mal nicht, ist schnell wieder was zusammengerührt. Das Ganze sollte mehrere Stunden ziehen. Die Flüssigkeit wird teilweise aufgenommen und der Rest wird so angedickt, dass am Ende nichts mehr schwimmt.

Tomaten in beliebiger Menge waschen, schneiden und daruntermischen. Das Fleisch bei nicht zu hoher Hitze in einer Pfanne ohne Fett (die Marinade hat genug) garen und nach etwas abkühlen zum Salat geben. Ich vermute durch den Zitronensaft wird es butterweich und zart. Zum Schluss noch Basilikum klein schneiden oder reißen und unter den Salat mischen.

Der Gnocchisalat schmeckt auch warm oder lauwarm, Knoblauchfans sollten ihn aber kalt essen, ein paar Stunden warten lohnt sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochen.undso.org/2011/gnocchi-salat-mit-tomaten-und-hahnchenbrust/gnocchisalat/" rel="attachment wp-att-371"><img class="alignleft size-full wp-image-371" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="gnocchisalat" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/08/gnocchisalat.jpg" alt="" width="512" height="384" /></a><br />
In der Schale auf dem Foto sind 1,5 kg Gnocci (drei Packungen), für zwei Personen ist eine Packung mehr als genug. Für die meisten Zutaten kann ich keine genauen Angaben machen. Das Rezept ist selbst ausgedacht und ich habe nichts abgezählt oder abgewogen. Falsch machen kann man aber nichts. :-)</p>
<p>Zutaten (für 2 Personen):</p>
<ul>
<li>Gnocchi (gekühlt aus dem Supermarkt)</li>
<li>Tomaten</li>
<li>1 oder 2 Hähnchenbrüste</li>
<li>Basilikum</li>
<li>Knoblauch</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>Tomatenmark</li>
<li>2-3 EL Olivenöl</li>
<li>1 TL Essig</li>
<li>Wasser</li>
<li> 1/2 TL Gemüsebrühe</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Das Hähnchenfleisch am Abend vorher in kleine Stücke schneiden. Aus Öl, Zitronensaft, gepresstem Knoblauch (je nach Geschmack, 2 Zehen sollten genügen) und etwas Salz eine Marinade herstellen. Das Fleisch und die Marinade in einen Gefrierbeutel geben, gut vermischen und in den Kühlschrank legen.  Am nächsten Tag die Gnocchi in kochendes Salzwasser geben und wenn sie oben schwimmen, abgießen. Aus Wasser, Tomatenmark, Olivenöl, 2-3 Zehen Knoblauch, Essig, Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer das Salatdressing herstellen und abschmecken (möglichst ohne viel Knoblauch auf dem Löffel, sonst schmeckt man nur das). Die Flüssigkeit über die Gnocci gießen, so dass die Gnocchi etwas darin schwimmen. Reicht es beim ersten Mal nicht, ist schnell wieder was zusammengerührt. Das Ganze sollte mehrere Stunden ziehen. Die Flüssigkeit wird teilweise aufgenommen und der Rest wird so angedickt, dass am Ende nichts mehr schwimmt.</p>
<p>Tomaten in beliebiger Menge waschen, schneiden und daruntermischen. Das Fleisch bei nicht zu hoher Hitze in einer Pfanne ohne Fett (die Marinade hat genug) garen und nach etwas abkühlen zum Salat geben. Ich vermute durch den Zitronensaft wird es butterweich und zart. Zum Schluss noch Basilikum klein schneiden oder reißen und unter den Salat mischen.</p>
<p>Der Gnocchisalat schmeckt auch warm oder lauwarm, Knoblauchfans sollten ihn aber kalt essen, ein paar Stunden warten lohnt sich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaghettisalat mit Gemüse</title>
		<link>http://kochen.undso.org/2011/spaghettisalat-mit-gemuse/</link>
		<comments>http://kochen.undso.org/2011/spaghettisalat-mit-gemuse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 19:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nedra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-345" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="spaghettisalat" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/07/spaghettisalat.jpg" alt="spaghettisalat" width="512" height="384" />
Zutaten:
<ul>
	<li>250g Spaghetti</li>
	<li>1 Kopf Brokkoli</li>
	<li>1 Paprika</li>
	<li>3-4 Möhren</li>
	<li>Olivenöl</li>
	<li>Essig</li>
	<li>Salz</li>
	<li>Pfeffer</li>
</ul>
Das Gemüse klein schneiden und mit Olivenöl dünsten bis die gewünschte Bissfestigkeit erreicht ist. Mit dem Brokkoli beginnen, der dauert am längsten und wird schnell braun.
Spaghetti in Salzwasser, es darf ruhig etwas mehr Salz als sonst sein, kochen. Nach dem Abgießen gut abschrecken, damit sie nicht kleben.
Den Salat mischen und aus Essig, Ölivenöl, Salz und Pfeffer ein Dressing machen. Man kann die Gemüsesorten tauschen oder auch Knoblauch dazutun.
Ich reibe gerne einen kräftigen Käse darüber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-345" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="spaghettisalat" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/07/spaghettisalat.jpg" alt="spaghettisalat" width="512" height="384" /><br />
Zutaten:</p>
<ul>
<li>250g Spaghetti</li>
<li>1 Kopf Brokkoli</li>
<li>1 Paprika</li>
<li>3-4 Möhren</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Essig</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Das Gemüse klein schneiden und mit Olivenöl dünsten bis die gewünschte Bissfestigkeit erreicht ist. Mit dem Brokkoli beginnen, der dauert am längsten und wird schnell braun.<br />
Spaghetti in Salzwasser, es darf ruhig etwas mehr Salz als sonst sein, kochen. Nach dem Abgießen gut abschrecken, damit sie nicht kleben.<br />
Den Salat mischen und aus Essig, Ölivenöl, Salz und Pfeffer ein Dressing machen. Man kann die Gemüsesorten tauschen oder auch Knoblauch dazutun.<br />
Ich reibe gerne einen kräftigen Käse darüber.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fladenbrot mit Kräutern</title>
		<link>http://kochen.undso.org/2011/fladenbrot-mit-krautern/</link>
		<comments>http://kochen.undso.org/2011/fladenbrot-mit-krautern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 23:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nedra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-339" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="brot" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/07/brot.jpg" alt="brot" width="512" height="384" />
Als mir mal Kümmel und Sesam ausging, habe ich Kräuter ausprobiert und das schmeckt so gut, dass ich es mittlerweile regelmäßig backe.

Zutaten:
<ul>
	<li>500g Mehl</li>
	<li>1 Packung Trockenhefe</li>
	<li>1/2 TL Zucker</li>
	<li>350ml Wasser</li>
	<li>1,5 TL Salz</li>
	<li>1 El Olivenöl</li>
	<li>1El Milch, 1 El Olivenöl</li>
	<li>Kräuter, getrocknet</li>
	<li>Meersalz, grob</li>
</ul>
Aus den Zutaten einen Teig kneten oder noch besser von der Küchenmaschine ca. fünf Minuten kneten lassen. Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und mind. drei Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Im Backofen mit ganz wenig Hitze und leicht geöffneter Tür geht es schneller.

Den Teig teilen und nochmals 30 Minuten gehen lassen. In diesem Fall hatte ich zu wenig Zeit, darum ist es nur ein großer Fladen geworden. Normalerweise werden es zwei. Die Fladen vorsichtig formen und mit dem Milch-Öl-Gemisch bepinseln. Kräuter (Oregano, Thymian, Kräuter der Provence etc.) und etwas grobes Meersalz darauf streuen. Die Fladen weitere 30 Minuten gehen lassen und dann bei 220° circa 12 bis 15 Minuten backen. Größere Fladen brauchen etwas länger, es lässt sich gut an der Bräune beurteilen. Die Knoblauchcreme ein paar Rezepte tiefer schmeckt prima dazu. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-339" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="brot" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/07/brot.jpg" alt="brot" width="512" height="384" /><br />
Als mir mal Kümmel und Sesam ausging, habe ich Kräuter ausprobiert und das schmeckt so gut, dass ich es mittlerweile regelmäßig backe.</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>500g Mehl</li>
<li>1 Packung Trockenhefe</li>
<li>1/2 TL Zucker</li>
<li>350ml Wasser</li>
<li>1,5 TL Salz</li>
<li>1 El Olivenöl</li>
<li>1El Milch, 1 El Olivenöl</li>
<li>Kräuter, getrocknet</li>
<li>Meersalz, grob</li>
</ul>
<p>Aus den Zutaten einen Teig kneten oder noch besser von der Küchenmaschine ca. fünf Minuten kneten lassen. Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und mind. drei Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Im Backofen mit ganz wenig Hitze und leicht geöffneter Tür geht es schneller.</p>
<p>Den Teig teilen und nochmals 30 Minuten gehen lassen. In diesem Fall hatte ich zu wenig Zeit, darum ist es nur ein großer Fladen geworden. Normalerweise werden es zwei. Die Fladen vorsichtig formen und mit dem Milch-Öl-Gemisch bepinseln. Kräuter (Oregano, Thymian, Kräuter der Provence etc.) und etwas grobes Meersalz darauf streuen. Die Fladen weitere 30 Minuten gehen lassen und dann bei 220° circa 12 bis 15 Minuten backen. Größere Fladen brauchen etwas länger, es lässt sich gut an der Bräune beurteilen. Die Knoblauchcreme ein paar Rezepte tiefer schmeckt prima dazu. ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweinebraten mit Tomaten-Oliven-Kruste</title>
		<link>http://kochen.undso.org/2011/schweinebraten-mit-tomaten-oliven-kruste/</link>
		<comments>http://kochen.undso.org/2011/schweinebraten-mit-tomaten-oliven-kruste/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 22:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nedra</dc:creator>
				<category><![CDATA[mit Fleisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kochen.undso.org/?p=356</guid>
		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-338" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="braten" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/07/braten.jpg" alt="braten" width="512" height="384" />
Auf dem Foto sind 1,5 kg Schweinebraten, vorher in zwei Stücken, zu sehen. Nur die Randstücke fehlen, die hatte mein Mann schon verdrückt.

Zutaten:
<ul>
	<li>1,5 kg Schweinerücken, zwei Stücke</li>
	<li>ca. 10 Oliven</li>
	<li>Tomatenmark</li>
	<li>3 El Olivenöl</li>
	<li>1 Zehe Knoblauch</li>
	<li>Oregano</li>
	<li>Thymian</li>
	<li>Salz</li>
	<li>Pfeffer</li>
</ul>
Das Schweinefleisch salzen und pfeffern und in einer Pfanne von jeder Seite scharf anbraten bis eine leichte Bräune entsteht. Aus den übrigen Zutaten eine Paste anrühren bzw. mit dem Rührstab zu einem Brei mixen. Genauere Angaben kann ich nicht machen, einfach probieren und abschmecken. Es sollte sich eine streichfähige, zähe Paste ergeben. Diese streicht man auf das Fleisch. Die Stücke kommen in eine offene Ofenform und für ca. 3,5 Stunden bei 100° in den vorgeheizten Backofen. Man kann auch 5 Stunden bei 80° nehmen, da traue ich meinem älteren Herd aber nicht ganz über den Weg. Aber auch bei 100° wurde das Fleisch ganz zart und lecker. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-338" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="braten" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/07/braten.jpg" alt="braten" width="512" height="384" /><br />
Auf dem Foto sind 1,5 kg Schweinebraten, vorher in zwei Stücken, zu sehen. Nur die Randstücke fehlen, die hatte mein Mann schon verdrückt.</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>1,5 kg Schweinerücken, zwei Stücke</li>
<li>ca. 10 Oliven</li>
<li>Tomatenmark</li>
<li>3 El Olivenöl</li>
<li>1 Zehe Knoblauch</li>
<li>Oregano</li>
<li>Thymian</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Das Schweinefleisch salzen und pfeffern und in einer Pfanne von jeder Seite scharf anbraten bis eine leichte Bräune entsteht. Aus den übrigen Zutaten eine Paste anrühren bzw. mit dem Rührstab zu einem Brei mixen. Genauere Angaben kann ich nicht machen, einfach probieren und abschmecken. Es sollte sich eine streichfähige, zähe Paste ergeben. Diese streicht man auf das Fleisch. Die Stücke kommen in eine offene Ofenform und für ca. 3,5 Stunden bei 100° in den vorgeheizten Backofen. Man kann auch 5 Stunden bei 80° nehmen, da traue ich meinem älteren Herd aber nicht ganz über den Weg. Aber auch bei 100° wurde das Fleisch ganz zart und lecker. :-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marinierte Möhren</title>
		<link>http://kochen.undso.org/2011/marinierte-mohren/</link>
		<comments>http://kochen.undso.org/2011/marinierte-mohren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 22:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nedra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-343" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="karotten" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/07/karotten.jpg" alt="karotten" width="512" height="384" />
Hierfür muss man sowohl Knoblauchfan sein als auch Balsamico mögen.

Zutaten:
<ul>
	<li>1kg Möhren</li>
	<li> 5 Zehen Knoblauch</li>
	<li>10 EL Olivenöl</li>
	<li>4-5 El Balsamico</li>
	<li>1-2 TL Oregano</li>
	<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
Die Möhren waschen, schälen und in Spalten schneiden. Dann nach Belieben mit etwas Salz garen (dünsten, kochen etc.). Ich mag sie weicher, aber es genügt, wenn sie gut bissfest sind.

Aus den übrigen Zutaten eine Marinade machen. Diese und die Möhren in ein verschließbares Gefäß oder einen Gefrierbeutel geben, gut mischen und über Nacht in den Kühlschrank legen. 12 bis 24 Stunden ziehen lassen und ab an vorsichtig durchmischen, dann schmecken sie ideal. Ich hole sie ein paar Stunden vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank, damit sie nicht eiskalt sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-343" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="karotten" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/07/karotten.jpg" alt="karotten" width="512" height="384" /><br />
Hierfür muss man sowohl Knoblauchfan sein als auch Balsamico mögen.</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>1kg Möhren</li>
<li> 5 Zehen Knoblauch</li>
<li>10 EL Olivenöl</li>
<li>4-5 El Balsamico</li>
<li>1-2 TL Oregano</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
<p>Die Möhren waschen, schälen und in Spalten schneiden. Dann nach Belieben mit etwas Salz garen (dünsten, kochen etc.). Ich mag sie weicher, aber es genügt, wenn sie gut bissfest sind.</p>
<p>Aus den übrigen Zutaten eine Marinade machen. Diese und die Möhren in ein verschließbares Gefäß oder einen Gefrierbeutel geben, gut mischen und über Nacht in den Kühlschrank legen. 12 bis 24 Stunden ziehen lassen und ab an vorsichtig durchmischen, dann schmecken sie ideal. Ich hole sie ein paar Stunden vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank, damit sie nicht eiskalt sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefüllte Champignons</title>
		<link>http://kochen.undso.org/2011/350/</link>
		<comments>http://kochen.undso.org/2011/350/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 18:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nedra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-319" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="champignons" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/07/champignons.jpg" alt="champignons" width="512" height="384" />
Genaue Mengenangaben gibt es diesmal nicht, man kann nichts verkehrt machen.

Zutaten:
<ul>
	<li>Champignons, braun</li>
	<li>Frischkäse</li>
	<li>Kräuter</li>
</ul>
Die Pilze auf ein Backblech mit Backpapier verteilen und für circa 20 Minuten in den auf 200° vorgeheizten Ofen schieben. Da sie viel Wasser verlieren, sollten sie schnell vom Blech genommen werden.

Unter den Frischkäse beliebige Kräuter, ich habe eine Tiefkühlmischung genommen, mischen, das schmeckt besser als gekaufter Kräuterfrischkäse. Dann nur noch die Champignons damit füllen. Das Füllen nach dem Backen verhindert, dass sich der Käse mit dem Wasser mischt und davonläuft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-319" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="champignons" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/07/champignons.jpg" alt="champignons" width="512" height="384" /><br />
Genaue Mengenangaben gibt es diesmal nicht, man kann nichts verkehrt machen.</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>Champignons, braun</li>
<li>Frischkäse</li>
<li>Kräuter</li>
</ul>
<p>Die Pilze auf ein Backblech mit Backpapier verteilen und für circa 20 Minuten in den auf 200° vorgeheizten Ofen schieben. Da sie viel Wasser verlieren, sollten sie schnell vom Blech genommen werden.</p>
<p>Unter den Frischkäse beliebige Kräuter, ich habe eine Tiefkühlmischung genommen, mischen, das schmeckt besser als gekaufter Kräuterfrischkäse. Dann nur noch die Champignons damit füllen. Das Füllen nach dem Backen verhindert, dass sich der Käse mit dem Wasser mischt und davonläuft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Knoblauchcreme</title>
		<link>http://kochen.undso.org/2011/knoblauchcreme/</link>
		<comments>http://kochen.undso.org/2011/knoblauchcreme/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nedra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kochen.undso.org/?p=346</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"></p>

<img class="alignleft size-full wp-image-319" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="knoblauchcreme" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/07/knoblauchcreme.jpg" alt="knoblauchcreme" width="512" height="384" />
Mein übliches Zazikirezept, nur ohne Gurke.

Zutaten:
<ul>
	<li>500g Joghurt, 10% Fett</li>
	<li>400g Quark, 40% Fett</li>
	<li>2 EL Olivenöl</li>
	<li>1/2 EL Essig</li>
	<li>3-4 Zehen Knoblauch</li>
	<li>Salz</li>
	<li>Pfeffer</li>
</ul>
Joghurt und Quark verrühren. Knoblauch, Essig und Öl daruntermischen. Salzen (ca. 1 TL, evtl. mehr) und pfeffern, bis es schmeckt. Am besten noch zwei, drei Stunden kalt stellen und dann noch einmal abschmecken.

Für Zaziki eine halbe Gurke in ein sauberes Küchentuch hobeln, gut auswringen und dann unter die Creme rühren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p><img class="alignleft size-full wp-image-319" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="knoblauchcreme" src="http://kochen.undso.org/wp-content/uploads/2011/07/knoblauchcreme.jpg" alt="knoblauchcreme" width="512" height="384" /><br />
Mein übliches Zazikirezept, nur ohne Gurke.</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>500g Joghurt, 10% Fett</li>
<li>400g Quark, 40% Fett</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>1/2 EL Essig</li>
<li>3-4 Zehen Knoblauch</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Joghurt und Quark verrühren. Knoblauch, Essig und Öl daruntermischen. Salzen (ca. 1 TL, evtl. mehr) und pfeffern, bis es schmeckt. Am besten noch zwei, drei Stunden kalt stellen und dann noch einmal abschmecken.</p>
<p>Für Zaziki eine halbe Gurke in ein sauberes Küchentuch hobeln, gut auswringen und dann unter die Creme rühren.</p>
]]></content:encoded>
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